Social Media Kommunikations-Trend 2014

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade von Nicolas Scheidtweiler der aufgerufen hat zum “Kommunikations-Trends 2014″ zu schreiben.

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Zu meiner Person: ich bin Social Media Manager in einem Köln Unternehmen. Dort bin ich eigenverantwortlich für die Beschaffung und die Verbreitung von Inhalten zuständig.
Lustige Bilder posten kann jeder, aber mit unternehmensrelevaten Inhalten den Fan zu begeistern, dass ist meiner Meinung nach die Herausforderung in 2014. In diesem Artikel zeige ich auf, welche Position der Social Media Manager in einem Unternehmen beziehen muss und welche Vorteile sich hier für den Social Media Manager, die anderen Abteilungen und den Fan ergeben werden.

Den Blick über den Bildschirmrand wagen

In 2014 sind die Zeiten vorbei, in denen Texte bestellt werden und man mehr Zeit mit dem Verfassen von Briefings verbringt, als sich mit dem eigentlichen Inhalt auseinanderzusetzen. Es ist an der Zeit, dem User, der uns (warum auch immer) folgt, etwas zu bieten. Nur, wie schaffen wir das? Wie schaffen wir es, dass Beiträge entstehen die gleichzeitig dem User und dem Unternehmen nützen?

Der Social Media Manager wird in 2014 über seinen Bildschirmrand gucken müssen. Er wird sich mit anderen Abteilungen verbinden und dadurch guten, aktuellen und unternehmensbezogenen Content für die User liefern.

Kommunikation innerhalb des eigenen Unternehmens

Setzt euch mit dem Kollegen auf einen kurzen Kaffee zusammen oder direkt rein in die Meetings anderer Abteilungen. Das eigene Unternehmen zu verstehen wird in 2014 so unglaublich wichtig! Die folgenden Fragen ergeben die Basis für den neuen Content:

  • Was macht das CRM wie können wir zusammenarbeiten?
  • Wie kann man dem Kollegen der für einen neuen Bereich zuständig ist helfen?
  • Wie kann SEO bei der Verbreitung von Inhalten Unterstützung leisten?
  • Was kann die IT tun um den Blog besser zu unterstützen?
  • Erhält der Kundenservice die gleichen Problemberichte wie die Facebook-Seite?

All diese Fragen bewegen das Unternehmen, ständig und jeden Tag.

Zwei Beispiele

Nehmen wir an, ihr erfahrt bei dem oben erwähnten Kaffee, dass einem Kollegen immer wieder Inhalte für den Newsletter fehlen, wie wäre es wenn immer wieder Blog-Beiträge aus dem Newsletter verlinkt werden und so nicht nur die Öffnungsrate steigt, sondern auch die Anzahl der Besucher auf dem Blog? Gleichzeitig können die SEO’s dafür sorgen, dass der Firmenblog besser in den Suchergebnissen auftaucht.

Ein anderes Beispiel: Eine neue Kollegin hat ein total spannendes Hobby. Dann stellt sie es auf Facebook vor und verweist mit dem spannenden Beitrag gleich noch auf die Firmen-Jobseite. Interessanter Inhalt bekommt mehr Reichweite und ist somit auch gut für Social Media, HR und PR.

Probiert es aus, geht mal in eine andere Abteilung und fragt, was dort derzeit so los ist. Vielleicht hat das CRM gerade einen guten Rabatt, den ihr Euren Fans durchreichen könnt. Egal was es ist, ich bin mir sicher, es wird euch helfen besseren Content zu erstellen, den der Fan gerne liest, teilt und auch kommentiert.

Die Vorteile des vernetzen Social Media Managers

Social Media > erhöhte Interaktionsraten
Kollegen/Team > höhere Reichweite durch Social Media
User > Beiträge die spannend sind zu lesen

Mein Trend 2014 in einem Satz

Die richte Integration und Kommunikation eines Social Media Managers im Unternehmen sorgt für einen spannenden externen Auftritt.

Posted by Sonja

Sonja Schulz - Social Media Manager aus Köln Sonja's Google+ Profil

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